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Mitgliederversammlung der VVN-BdA KV Ostfreisland

5. September 2019

Die nächste Mitgliederversammlung der VVN-BdA KV Ostfriesland findet am Mittwoch, den 18. September 2019 um 19:00 Uhr in Aurich statt.

Tagungsort:
Europahaus Aurich, Von-Jhering-Straße 33, 26603 Aurich

Enthüllung der Gedenktafel für Fluchthelfer 1933-39 in Emden

3. September 2019

Am Nachmittag des 31.08.2019 wurde in Emden die insgesamt sechste Tafel für die Fluchthelfer 1933-39 enthüllte. Die Enkelin des Emder Widerstandskämpfers Hermann de Groot, Sabine Waldecker und ihre Tochter Monika Schwarz übernahmen diesen feierlichen Akt.

 

 

Während der faschistischen Diktatur saß Hermann de Groot neun Jahre in den Nazi-Gefängnissen, weil er als Seemann illegale Flugblätter aus Schweden und Norwegen nach Emden brachte. Er gehörte zu den Emder KPD-Mitgliedern, die verfolgten Antifaschisten Unterschlupf gewährten und dafür sorgten, dass sie in die Niederlande fliehen konnten.

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Enthüllung der Gedenktafel in Wymeer

2. September 2019

Am Samstag, den 31. August 2019,  nahmen ca. 100 Menschen an der Enthüllung der Gedenktafel für die deutschen und niederländischen Fluchthelfer 1935-39 teil. Der Sozialdemokrat Johan Bültena aus Wymeer und die Angehörigen der Familie Telkamp aus Bellingwolde, die der CPN angehörten, brachten in diesen Jahren 70-80 deutsche Antifaschisten über die Grenze in die Niederlande und riskierten bei jeder Fluchthilfe dabei ihr eigenes Leben. Es sprachen Gerald Sap, Bürgermeister der Gemeinde Bunde, der Leeraner Landrat Matthias Groote sowie der Autor des Buches „Rode Hulp“, Ruud Weijdeveld aus Zwolle. Musikalisch wurde die Veranstaltung vom Chor „Rote Töne“ aus Leer umrahmt. Die Enthüllung der Tafel erfolgte durch Frau Teda Auras, der Enkelin von Johan Bültena und Herrn Derk Telkamp, dem Enkel von Derk Telkamp sen. Leider passierte der Initiative „Grenzüberschreitende Fluchtwege“ ein Fauxpas, da die Druckerei die falsche Tafel ausgeliefert hatte. Die Originaltafel wird zeitnah ersetzt.

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Antikriegstag: 01. September Kundgebung in Engerhafe

28. August 2019

Samstag, 31.08. 2019 Enthüllung von zwei Gedenktafeln für die Fluchthelfer 1933 – 1945

28. August 2019

Antikriegstag 01. September Esterwegen

28. August 2019

Verratene Revolution

25. August 2019

Die Höhenflüge der AfD im Osten sind das Ergebnis einer tiefen Kränkung, nachdem die Früchte der „Wende“ von den Reichen geerntet wurden.

Kampf um den Status

In Sachsen und Brandenburg, wo am 1. September gewählt wird, liefern sich die CDU und die AfD laut aktuellen Umfragen ganz vorne ein Kopf-an-Kopf-Rennen. In Thüringen steht der Urnengang am 27. Oktober an. Dort lag zwar die Linke mit 25 Prozent Zustimmung zuletzt ganz knapp vor der AfD. Mit 21 Prozent folgte jedoch bereits die CDU.

Hier geht es zum Artikel bei Rubikon: https://www.rubikon.news/artikel/verratene-revolution

Niederlande: Selektive Entschädigung

8. August 2019

Niederländische Bahngesellschaft kommt finanziell für Nazikollaboration auf. Widerstandskämpfer ohne Anspruch

von Gerrit Hoekman, jungeWelt, 06.08.2019

Seit dem gestrigen Montag können ehemalige Inhaftierte des Durchgangslagers Westerbork sowie ihre Nachkommen bei der niederländischen Eisenbahngesellschaft »Nederlandse Spoorwegen« eine finanzielle Entschädigung geltend machen. Allerdings akzeptiert die Bahn nur Anträge von Juden, Sinti und Roma. Angehörige von im Widerstand (auf Niederländisch »Verzet«) Aktiven gehen leer aus.

Die Nederlandse Spoorwegen hatten den Nazis während der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg Transportmittel für mehr als 100.000 Deportierte zur Verfügung gestellt, die mit Zügen nach Westerbork oder andere Zwischenlager in den Niederlanden verschleppt wurden. Von dort aus ging es dann in die deutschen Vernichtungslager. Die Bahn erhielt dafür von den Nazis umgerechnet 2,5 Millionen Euro.

Hier geht es zum Artikel: https:https://www.jungewelt.de/artikel/360225.niederlande-selektive-entsch%C3%A4digung.html?sstr=verzet

Reichstagsbrand:Geschichtspolitik für Fortgeschrittene

7. August 2019

jungeWelt, 07.08.2019

Neues Dokument zum Reichstagsbrand: Rückzugsgefecht der Vertreter der Alleintäterthese hat längst begonnen
Von Leo Schwarz
 
Vor knapp zwei Wochen meldete zuerst die Hannoversche Allgemeine Zeitung, dass im Amtsgericht Hannover das Original einer eidesstattlichen Versicherung aufgefunden wurde, mit der sich ein ehemaliger Angehöriger der SA, Hans-Martin Lennings, im November 1955 vor einem Notar selbst bezichtigte, am Abend des 27. Februar 1933 den Niederländer Marinus van der Lubbe in den bereits brennenden Reichstag gefahren und dort einem ihm unbekannten Zivilisten übergeben zu haben (jW berichtete). Die in der Zeitgeschichtsschreibung der Bundesrepublik weithin durchgesetzte und von ihren Vertretern seit Jahrzehnten hartnäckig verteidigte Alleintäterthese, nach der van der Lubbe das Reichstagsgebäude allein und ohne fremde Hilfe in Brand gesteckt haben soll, gerät damit ernstlich in Schwierigkeiten.
Hier geht es zum Artikel: https://www.jungewelt.de/artikel/360277.reichstagsbrand-geschichtspolitik-f%C3%BCr-fortgeschrittene.html

Grenzüberschreitende Fluchtwege: 31. August 2019 – Enthüllung von zwei Gedenktafeln in Wymeer und Emden

1. August 2019

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